Herzlich Willkommen

bei Kienspan und Kompass!

Welcher Kompass für ein Survival-Training geeignet ist – eine Kurzübersicht

Welche Kompassart ist für Anfänger am besten geeignet?
Für Einsteiger ist ein Plattenkompass (Kartenkompass) meist die beste Wahl. Er ist leicht, günstig, einfach zu bedienen und besonders gut für die Arbeit mit topografischen Karten geeignet.

Was ist der Unterschied zwischen Plattenkompass, Peilkompass und Spiegelkompass?
Plattenkompass: ideal für Kartenarbeit und kurze bis mittlere Strecken
Peilkompass: sehr präzise Zielpeilungen im Gelände, weniger geeignet für Kartenarbeit
Spiegelkompass: kombiniert Kartenarbeit und exakte Peilung, aber teurer und etwas gewöhnungsbedürftig

Welche Skalierung am Kompass ist für Outdooraktivitäten sinnvoll?
Für die meisten Outdoor- und Survivalanwendungen ist eine Gradeinteilung von 0–360° am praktikabelsten. Sie ist intuitiv, weit verbreitet und kompatibel mit GPS-Geräten und Apps.

Brauche ich einen speziellen Kompass für Deutschland?
Ja. Der Kompass sollte für die Nordhalbkugel (NH/MN) ausgelegt sein oder ein Global-Modell sein. Modelle für die Südhalbkugel sind hier nicht korrekt nutzbar.

Ist ein teurer Kompass automatisch besser?
Nicht unbedingt. Für die meisten Anwendungen reicht ein solider Plattenkompass vollkommen aus. Teurere Modelle bieten zusätzliche Funktionen, sind aber kein Ersatz für Übung und Erfahrung.

Wer noch mehr Informationen über die Modelle und Anwendungen möchte, schaut sich gerne den Blog zum Thema Kompasse an.

alt:"Kompass SILVA Ranger auf einer Landkarte"

Zurück zur Kursübersicht

Zurück zu den FAQ