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Welches Messer wird für ein Survival-Training benötigt?




Eine der häufigsten Fragen im Zusammenhang mit unseren Outdoor- und Survival-Trainings lautet:
„Was ist ein gutes Outdoormesser?“
Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht, wohl aber einige klare Kriterien, an denen man sich orientieren sollte.

Sicherheit:
Für ein Survival-Training ist ein Outdoormesser mit feststehender Klinge deutlich sicherer als ein Klappmesser. Das Risiko eines unbeabsichtigten Einklappens beim Arbeiten entfällt gerade bei ungeübten Anwendern vollständig.
Rechtslage:

Das Messer sollte den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Aktuell bedeutet das bei feststehenden Klingen eine maximale Klingenlänge von 12 cm.

Sichtbarkeit:
Auch die Farbe spielt eine wichtige Rolle. Tarnmuster oder natürliche Holzgriffe sehen zwar ansprechend aus, sind jedoch z.B. auf dem Waldboden schwer wiederzufinden. Signalfarben wie Orange oder Blau sind hier klar im Vorteil.

Tragesystem:
Eine sichere Messerscheide, die zuverlässig am Gürtel oder Rucksack befestigt werden kann, ist wichtig, damit das Messer nicht versehentlich verloren geht.

Preis:
Gute, für Survival-Trainings vollkommen ausreichende Outdoormesser gibt es bereits ab etwa 20 Euro. Nach oben sind preislich natürlich kaum Grenzen gesetzt, notwendig ist das für Einsteiger jedoch nicht.

Marken:
Outdoormesser bekannter Hersteller sind für Survival-Trainings in der Regel absolut ausreichend. Entscheidend ist nicht der Markenname, sondern Funktionalität, Sicherheit und Handhabung.

Wer sich intensiver mit Outdoormessern beschäftigen möchte – etwa mit
Klingengeometrie, Stahlsorten und Einsatzbereichenfindet dazu einen ausführlichen Artikel in unserem Blog.

Outdoormesser mit feststehender Klinge und gut sichtbarem Griff

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